Tag archive: Review

Foto von diversen farbigen Lutschern

Lollipop. Erfahrungen mit Android 5.0

Vor einer Woche, am 12.11.2014, wurde die neue Version des mobilen Betriebssystem Android von Google veröffentlicht. Version 5.0 alias Lollipop hat bereits einen Tag später den Weg auf mein Nexus 5 gefunden. Seither konnte ich bereits einige Erfahrungen damit sammeln.

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Frontansicht meines schwarzen VW up!

VW up! Erfahrungen nach fünf Monaten

Merk´ dir das Nummernschild gut, mein Freund. Es könnte sein, dass ich dir bald schon auf der Autobahn begegne und dich auf der linken Spur bedränge. Denn dort wirkt das Lächeln meines inzwischen fünf Monaten alten VW up!  nicht mehr ganz so nett und zeigt nur noch an, dass du im Weg bist und mir Platz machen sollst.

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Bandfoto von DefRage

DefRage: „Jackal“

Als ich mich heute vom Usertreffen der fotocommunity beim Ritter-Fest in Kufstein auf den Weg nach Hause gemacht habe, blieb ich kurz bei einer Tankstelle stehen um mir etwas zu trinken zu kaufen. Beim Betreten dieser fielen mir zwei sehr attraktive Mädels auf und ich wurde das Gefühl nicht los, dass diese über mich zu tuscheln anfingen. Als ich die Tankstelle dann verließ folgte mir eine der beiden. Mit „Excuse me, do you speak English?“ sprach sie mich an und weiter ging es mit „Telling from your looks I guess you´re listening to Metal?“. Nach einem kurzen Gespräch mit ihr stieg ich mit dem neuen Album „Jackal“ der estnischen Newcomer-Band DefRage zurück ins Auto.

Dank meiner Neugier auf neue Bands und dem Versprechen über „Jackal“ zu bloggen konnte ich die CD etwas günstiger erstehen. Daheim angekommen fand die CD sehr schnell den Weg in mein Laufwerk, meine Musiksammlung und mein Gehör. Nachdem ich das Album jetzt bereits zwei, drei Mal gehört habe kann ich sagen, dass die Jungs von DefRage eine wirklich gute Figur machen und ein tolles Album abgeliefert haben. In meine persönliche Liste der besten Alben werden sie es zwar nicht schaffen, aber zumindest in die Liste der besseren Alben.

Was macht „Jackal“ von DefRage zu einem guten Album?

Cover das Albums "Jackal" von DefRage

Das Cover des Albums „Jackal“ der estnischen Newcomer-Band DefRage

Sehr vieles. Die musikalische Umsetzung der Songs ist sehr gut. Die Spanne reicht dabei von langsameren Songs bis hin zu Nackenbrechern. Die Stimme des Lead-Sängers ist ausdrucksstark und vor allem stimmsicher was verschiedene Tonlagen angeht. Das Screaming des zweiten Sängers ist professionell, aber teilweise etwas stark bearbeitet. Die Melodien machen Spaß und sind leicht zu merken. Die Arbeit der Gitarristen ist sicher und reicht von starken Soli bis hin zu schnellen harten Riffs. Das Schlagzeug trägt deutlich zur Stimmung der einzelnen Songs bei, könnte aber teilweise etwas stärker ausgearbeitet sein.

Von Elektronik merkt man bei diesem Album nicht sehr viel, was es von den letzten neuen Alben in meiner Sammlung deutlich unterscheidet. Hier scheinen tatsächlich alle Töne von richtigen Instrumenten zu stammen und wenn mal ein Sampler eingespielt wird ist dieser gut eingearbeitet und stört nicht. Als weitere Stilelemente sind noch diverse Einlagen von Trommeln, Trompeten, Akustik-Gitarren und Streichern vorhanden.

Die Produktion des Albums ist professionell. Alles ist sauber aufeinander abgestimmt und nichts wirkt deplatziert oder zu laut bzw. leise. Hier kann man über „Jackal“ auf keinen Fall meckern. Sofern ich nicht an plötzlichem Hörsturz litt bei meinem Gespräch mit der nett anzusehenden Promoterin hat DefRage an einem Band-Contest teilgenommen mit über 250 anderen Bands und diesen gewonnen. Ich vermute, dass hier ein Deal mit einem Agenten zustande gekommen ist, der das ermöglicht hat.

Und weil ich erst jetzt merke, dass ich noch gar nicht geschrieben habe welchen Stil DefRage verfolgt will ich das nun noch tun. Nach der Beschreibung auf Facebook zu urteilen spielt die Band einen Mix aus Post-Grunge und Alternative mit einem starken Fokus auf Melodie. Das kann ich voll und ganz bestätigen.

Fazit

Wie bereits eingangs erwähnt hat DefRage mit „Jackal“ ein solides Album abgeliefert, welches Spaß macht gehört zu werden. Ich werde die Band definitiv weiterverfolgen und hoffe, dass sie auf ihrer derzeitigen Tour durch unsere Gefilde noch viele Fans finden werden. Die 17 Songs des Album erhalten von mir 3,6 von 5 Sternen. Leider hat DefRage noch keine Website, aber auf dem YouTube-Channel kann man immer auf dem Laufenden bleiben.

Bild von Ezio Auditore da Firenze aus dem Spiel Assassins Creed 2

Ein „Attentat-to-go“ bitte…

So oder so ähnlich müsste man es sich wahrscheinlich in der heutigen Zeit vorstellen, wenn plötzlich Ezio Auditore de Firenze an einer Sprechanlage steht, die ähnlich der eines Drive-Ins einer Fast-Food-Kette aussieht und ein Auftragsattentat begehen will. Im Italien der Renaissance muss er dafür an einen Käfig für Brieftauben gehen, ziemlich uncool im Gegensatz zu den heutigen Mitteln.

Und für all diejenigen, die immer noch nicht wissen, um was es in diesem Artikel gehen soll hier die Auflösung: Assassin’s Creed II.

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Foto der Beilage des neuen Rammstein-Songs Pussy, welches die Bandmitglieder nackt und in, teilweise schwangeren, Frauenkörpern zeigt.

Rammstein: „Liebe ist für alle da“

Vier lange Jahre mussten wir warten seit dem letzten Album von Rammstein. Nun ist es endlich auf dem Markt und trägt den brav klingenden Titel Liebe ist für alle da.

Doch so brav wie es scheint ist das Album nicht. Den Anfang hat die Singleauskopplung Pussy gemacht und gleich mit einem Hardcore-Porno als Video für Aufsehen gesorgt. Das obige Bild ist übrigens von dieser Single. Doch ich will hier nicht nur einen Song betexten, sondern das komplette Album beleuchten.

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Ein Schild neen einer Straße mit der Aufscrhift Cache County.

WP Super Cache

Das WP Super Cache-Plugin von Donncha O Caoimh basiert auf dem Plugin WP-Cache von Ricardo Galli Granada. Letzteres ist schon eine sehr ausgereifte Erweiterung für WordPress, welche die Ladezeiten eines Blogs enorm beschleunigen kann. Doch das war Donncha O Caoimh noch nicht genug, da er es noch weiter optimiert hat.

Was bringt mir Caching?

Im Normalfall werden, wenn eine Seite eines Blogs aufgerufen wird ein paar wenige bis zu dutzende Datenbankanfragen produziert. Schafft man es diese wegfallen zu lassen kann eine Website sehr viel schneller generiert und ausgeliefert werden. Das hat dann nicht nur den Effekt des Geschwindigkeitsvorteils, sondern entlastet auch den Server, da weniger oft auf die Datenbank zugegriffen werden muss.

Will man dann noch weiter optimieren kann man versuchen die von WordPress gerenderten Seiten statisch zu cachen, was eine Seite nochmals enorm beschleunigt, da im Bestfall nicht einmal mehr PHP zur Auslieferung benötigt wird. Und das ist genau der Punkt an dem das von mir installierte Plugin zum Zuge kommt.

Was macht das Plugin?

Das WP-Cache-Plugin Versucht alle Seiten eines Blogs statisch zu speichern, so dass die Datenbankabfragen und auch einiges an Code nicht ausgeführt werden müssen. Dazu prüft es nach einer sehr kurzen Zeit ob die angeforderte Seite bereits gecached wurde und liefert dann diese Version davon aus. Jedoch werden hier noch diverse Dinge von PHP erledigt, was zwar zu einer verbesserten Serverlast und Ladezeit führt, aber noch nicht das Maximum des Möglichen ausreizt.

Hier setzt schließlich das Plugin WP Super Cache ein und speichert die generierten Seiten komplett statisch in einem Ordner ab. Dabei bildet es die Permalink-Struktur des Blogs nach. Eine paar Zeilen zusätzlicher Code in der .htaccess-Datei sorgen dann dafür, dass für eine URL die statische Datei ausgeliefert wird. Somit hat der Server nahezu keine Last mehr, da selbst PHP nicht mehr benötigt wird. Und schon hat man ein sehr schnelles Blog.

Vorteile und Nachteile

Der Vorteil dieses Plugins liegt klar auf der Hand. Der Server wird enorm entlastet und der Besucher bekommt die Seite schneller zu sehen. Ich denke soviel ist inzwischen klar geworden.

Aber natürlich gibt es auch Nachteile. Dynamische Anzeigen, z.B. die letzten Kommentare in der Sidebar oder auch mein letzter Tweet im Header, werden statisch gespeichert. Dadurch kann es zu Verzögerungen in der Anzeige kommen, je nachdem wann die statische Datei das letzte mal generiert wurde. Abgesehen davon gibt es auch ein paar Plugins, die nicht kompatibel zu diesem sind, aber das ist eine Minderheit.

Fazit

Nach der Installation war ich zuerst noch etwas skeptisch, bin inzwischen aber von diesem Plugin überzeugt. Es verrichtet seine Arbeit gut und die Ladezeiten haben sich gewaltig verkürzen lassen. Um welchen Faktor genau kann ich momentan noch nicht sagen, da ich das erst nächste Woche erfahre, wenn ich meinen Statusreport zur Uptime erhalte. Alles in allem ist diese Erweiterung jedoch sehr empfehlenswert.

Mitglieder der Band All Ends.

All Ends: „All Ends“

In einer wohlbekannten Stadt in einem fernen Land, wo schätzungsweise jeder zweite Mensch Musiker ist, entstand im Jahre 2003 eine bemerkenswerte Band, die bisher jedoch viel zu wenig Aufmerksamkeit erlangen konnte. Die Rede ist natürlich von Göteborg in Schweden, der Geburtsstätte des Melodic Death Metal und die Band, die ich meine nennt sich All Ends.

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Standard-Wallpaper von Windows 7

Windows 7

Lange musstet ihr warten, doch nun ist es endlich soweit. Ich schreibe tatsächlich am, vor Ewigkeiten angekündigten, Artikel zu Windows 7, der meine gesammelten Erfahrungen mit diesem Betriebssystem schildern soll.

Download und Installation

Am 9. Januar diesen Jahres wurde die Betaversion zum Download freigegeben. Auch ich war an diesem Tag dabei und habe nahezu 24 Stunden auf einen erfolgreichen Download gewartet. Als sich dann endlich das Image auf meiner Platte befand dauerte es nicht lange bis es seinen Weg auf eine DVD fand und ich anfing das System auf eine neue Partition zu installieren. Schon zu diesem Zeitpunkt stand für mich fest, dass Windows 7 ganz anders als Windows XP ist, da allein die Installation sehr schnell und bedienerfreundlich ablief.

Anschließend erfolgte der erste Start und man kann hier wirklich von einem Start sprechen, da der Desktop innerhalb kürzester Zeit zu sehen war und ich loslegen konnte. Zuerst wurde natürlich ein Antivirenprogramm installiert, welches ich bereits auf einer meiner Festplatten abgelegt hatte. Man will sich ja nicht ungeschützt ins Netz begeben. Dann fing ich an die neuen Features zu erkunden.

Was ist alles neu und was bleibt beim alten?

Screenshot der neuen Taskleiste von Windows 7

Die Taskleiste wirkt aufgeräumt und ist beliebig mit Programmen bestückbar, ähnlich der bisher verfügbaren Schnellstartleiste.

Das Erste, was direkt ins Auge sticht, ist natürlich der Style, der sich, soweit ich das beurteilen kann, nicht allzu sehr von Windows Vista unterscheidet. Auf der Suche nach einem startbaren Programm kommt man anfangs nicht um das Startmenü herum und das ist der Moment in dem man die komplett geänderte Taskleiste entdeckt. Sie ist höher als bei Vista, aber ihre wahren Fähigkeiten offenbart sie erst, wenn man ein Programm startet.

Der Programmstart selbst überrascht, da dieser rasend schnell vonstatten geht. Hier habe ich mich sehr wie bei einem frisch aufgesetztes Windows XP gefühlt. Doch bei diesem System geht die Performance mit ansteigender Betriebszeit allmählich vor die Säue und es dauert eine halbe Ewigkeit bis ein Programm einsatzbereit ist. Bei Windows 7 ist das nicht der Fall. Hier bleibt die Performance auch nach Monaten konstant.

Nun wieder zur Taskleiste. Sucht man seine heißgeliebte Schnellstartleiste sucht man diese vergeblich. Sie ist verschwunden, aber immer noch da, auf eine andere Art und Weise. Will man ein Programm in die „Schnellstartleiste“ bringen zieht man einfach die Verknüpfung auf die Taskleiste und schon steht das Programm immer und überall zur Verfügung. Auf dem Screenshot sieht man meine Schnellstartleiste mit den für mich wichtigsten drei Programmen. Startet man nun ein Programm wird um das Icon herum ein Rahmen gezeichnet. Startet man andere Programme gesellen sich diese rechts neben die immer vorhandenen Programmicons.

Ein weiteres sehr nützliches Feature der Taskleiste ist, dass man nun endlich die offenen Programme sortieren kann. Jeder kennt das doch. Man arbeitet wie wild und ein Programm stürzt ab, wenn nicht sogar der Explorer selbst und alle Fenster sind durcheinander gewürfelt. Mir geht es in der Arbeit dann immer so, dass ich alle Programme schließen muss um zum Gewohnten zurückzukommen, da ich mich ansonsten dauernd verklicke. In Windows 7 zieht man nun einfach das gewünschte Programm an die gewünschte Position und schon gehts weiter.

Screenshot der Fenstervorschau der neuen Taskleiste in Windows 7

Die einzelnen Tabs des Internet Explorer 8 lassen sich bequem in einer Vorschau anzeigen.

Gemeinsam mit der Betaversion und auch mit dem Release Candidate wird der Internet Explorer 8 ausgeliefert. Ich will jetzt allerdings nichts über den Sinn und Unsinn dieses Browsers erzählen. Das kann man auch an anderer Stelle tun. Ich will hier auf ein sehr schönes Feature hinweisen, welches im Zusammenspiel zwischen IE8 und Windows 7 sichtbar wird. Hat man im Browser mehrere Tabs geöffnet und fährt in der Taskleiste auf das Programmicon sieht man ebendiese Tabs als wären sie eigenständige Fenster (siehe Screenshot). Hier hoffe ich stark, dass auch andere Softwareschmieden sich diese Möglichkeit zunutze machen.

Taskleiste hier, Taskleiste da. Weg damit!

OK, ich habe wirklich viel über das Anhängsel am unteren Bildschirmrand geschrieben, doch ich muss ganz ehrlich zugeben, dass ich allein dafür Windows 7 kaufen würde, sobald es auf den Markt kommt. Doch nun zu anderen Features.

Wie zuvor bereits angedeutet ist die Performance dieses Betriebssystems beachtlich. Ganz subjektiv betrachtet kommt mir selbst der Release Candidate schneller als mein altes Windows XP vor, jedoch habe ich dieses leider nicht auf meinem neuen PC installieren können. Was aber ganz sicher anders ist, ist die Geschwindigkeit beim Booten. Ich habe jetzt nicht die Zeit dabei gestoppt, aber innerhalb kürzester Zeit kann man zu arbeiten anfangen. Sobald der Desktop angezeigt wird kann man auch schon Programme starten. Bei Windows XP und Vista wartet man erst mal noch eine Weile bis wirklich alles geladen ist.

Ein weitere sehr erfreulicher Punkt sind die Systemanforderungen. Diese sind im Gegensatz zu Vista enorm gesunken. Für Windows 7 benötigt man gerade einmal:

  • Prozessor: 1 GHz (32 und 64 Bit)
  • Arbeitsspeicher: 1 GB (32 Bit), 2 GB (64 Bit)
  • Speicherplatz: 16 GB (32 Bit), 20 GB (64 Bit)
  • Grafik: 128 MB Speicher und DirectX 9-Fähigkeit
  • DVD-Laufwerk

Im Grunde genommen ist das nicht viel mehr als man benötigt, um ein halbwegs flüssiges Windows XP zu bekommen. Wer mehr hat, hat es natürlich gut, da erst ab einer besseren Leistung auch bestimmte Features aktiviert werden, z.B. die Desktopeffekte von Aero. Hier versucht Microsoft wohl auch stark in den Markt der Netbooks drängen zu wollen, die momentan entweder mit Linux oder Windows XP ausgeliefert werden.

Screenshot der Bibliotheken-Verwaltung in Windows 7

Die Bibliotheken in Windows 7 sind äußerst praktisch, wenn man mehrere Ordner für gleiche Datetypen, z.B. Musik, nutzt.

Sehr praktisch sind die neu eingeführten virtuellen Ordner, Bibliotheken genannt (siehe Screenshot rechts). Das sind spezielle Ordner, in die man andere Ordner integrieren kann und somit beispielsweise eine verteilte Musiksammlung an einen Ort zusammenbringen kann. Physikalisch werden die Ordner nicht angerührt, sie werden im Explorer einfach zusammen ausgelesen.

Abgesehen davon hat Microsoft nochmal stark an der Sicherheit des System gearbeitet. Vor allem Nutzer von Windows Vista dürften sich darüber freuen nicht mehr alle fünf Minuten eine Warnung zu erhalten. Das Media Center wurde ebenfalls überarbeitet, Multi-Touch wird unterstützt und DirectX 11 wird veröffentlicht.

Fazit

Da ich Windows 7 als Produktivsystem verwende, hatte ich inzwischen mehr als genug Möglichkeiten mir eine Meinung zu diesem Betriebssystem zu bilden. Ich bin begeistert! Es ist schnell, schön, nicht überladen, hat nützliche Features und macht einfach Spaß. Auch wenn ich es ungern zugebe, aber hier hat Microsoft wirklich ganze Arbeit geleistet. Hut ab. Bis zur Veröffentlichung, die angeblich bereits im Oktober sein soll, dauert es zwar noch ein bisschen und bis dahin muss ich mich noch mit kleinen Minibugs herumschlagen, aber ich bestelle es mir, sobald es zum Verkauf steht.

Und wer es tatsächlich geschafft hat alles bis hier unten zu lesen hat doch bestimmt nichts dagegen noch einen kleinen Kommentar zu schreiben, oder?