Tag archive: Git

Cover des neuen Albums "Ewig" der deutschen Band Letzte Instanz

Letzte Instanz: „Ewig“

„Jeder Schuldige hat eine Zukunft. Jeder Heilige hat eine Vergangenheit. Und das wird ewig so sein.“ Mit dieser Anlehnung an ein Zitat von Oscar Wilde beginnt die Reise im neuen Album „Ewig“ der deutschen Band Letzte Instanz und stimmt auf die darauffolgende Stunde ein. Die Trilogie aus den drei Alben „Schuldig“, „Heilig“ und „Ewig“ kommt mit dieser Scheibe zu einem Ende und verabschiedet sich mit teils sehr starken, teilweise mit etwas einfallslosen Songs.

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Cover vom fünften Studioalbum "Living Things" von Linkin Park

Linkin Park: „Living Things“

Es ist soweit. Das mittlerweile fünfte Studioalbum der kalifornischen Band Linkin Park ist erhältlich und trägt den Titel „Living Things“. Nach der Single-Auskopplung von „Burn It Down“, die bereits einen kleinen Einblick in den erneuten Stilwechsel der Band gab muss ich zugeben, dass das Album alles richtig macht und erneut einen Meilenstein in der Geschichte der Jungs um Chester Bennington darstellt.

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Bandfoto von DefRage

DefRage: „Jackal“

Als ich mich heute vom Usertreffen der fotocommunity beim Ritter-Fest in Kufstein auf den Weg nach Hause gemacht habe, blieb ich kurz bei einer Tankstelle stehen um mir etwas zu trinken zu kaufen. Beim Betreten dieser fielen mir zwei sehr attraktive Mädels auf und ich wurde das Gefühl nicht los, dass diese über mich zu tuscheln anfingen. Als ich die Tankstelle dann verließ folgte mir eine der beiden. Mit „Excuse me, do you speak English?“ sprach sie mich an und weiter ging es mit „Telling from your looks I guess you´re listening to Metal?“. Nach einem kurzen Gespräch mit ihr stieg ich mit dem neuen Album „Jackal“ der estnischen Newcomer-Band DefRage zurück ins Auto.

Dank meiner Neugier auf neue Bands und dem Versprechen über „Jackal“ zu bloggen konnte ich die CD etwas günstiger erstehen. Daheim angekommen fand die CD sehr schnell den Weg in mein Laufwerk, meine Musiksammlung und mein Gehör. Nachdem ich das Album jetzt bereits zwei, drei Mal gehört habe kann ich sagen, dass die Jungs von DefRage eine wirklich gute Figur machen und ein tolles Album abgeliefert haben. In meine persönliche Liste der besten Alben werden sie es zwar nicht schaffen, aber zumindest in die Liste der besseren Alben.

Was macht „Jackal“ von DefRage zu einem guten Album?

Cover das Albums "Jackal" von DefRage

Das Cover des Albums „Jackal“ der estnischen Newcomer-Band DefRage

Sehr vieles. Die musikalische Umsetzung der Songs ist sehr gut. Die Spanne reicht dabei von langsameren Songs bis hin zu Nackenbrechern. Die Stimme des Lead-Sängers ist ausdrucksstark und vor allem stimmsicher was verschiedene Tonlagen angeht. Das Screaming des zweiten Sängers ist professionell, aber teilweise etwas stark bearbeitet. Die Melodien machen Spaß und sind leicht zu merken. Die Arbeit der Gitarristen ist sicher und reicht von starken Soli bis hin zu schnellen harten Riffs. Das Schlagzeug trägt deutlich zur Stimmung der einzelnen Songs bei, könnte aber teilweise etwas stärker ausgearbeitet sein.

Von Elektronik merkt man bei diesem Album nicht sehr viel, was es von den letzten neuen Alben in meiner Sammlung deutlich unterscheidet. Hier scheinen tatsächlich alle Töne von richtigen Instrumenten zu stammen und wenn mal ein Sampler eingespielt wird ist dieser gut eingearbeitet und stört nicht. Als weitere Stilelemente sind noch diverse Einlagen von Trommeln, Trompeten, Akustik-Gitarren und Streichern vorhanden.

Die Produktion des Albums ist professionell. Alles ist sauber aufeinander abgestimmt und nichts wirkt deplatziert oder zu laut bzw. leise. Hier kann man über „Jackal“ auf keinen Fall meckern. Sofern ich nicht an plötzlichem Hörsturz litt bei meinem Gespräch mit der nett anzusehenden Promoterin hat DefRage an einem Band-Contest teilgenommen mit über 250 anderen Bands und diesen gewonnen. Ich vermute, dass hier ein Deal mit einem Agenten zustande gekommen ist, der das ermöglicht hat.

Und weil ich erst jetzt merke, dass ich noch gar nicht geschrieben habe welchen Stil DefRage verfolgt will ich das nun noch tun. Nach der Beschreibung auf Facebook zu urteilen spielt die Band einen Mix aus Post-Grunge und Alternative mit einem starken Fokus auf Melodie. Das kann ich voll und ganz bestätigen.

Fazit

Wie bereits eingangs erwähnt hat DefRage mit „Jackal“ ein solides Album abgeliefert, welches Spaß macht gehört zu werden. Ich werde die Band definitiv weiterverfolgen und hoffe, dass sie auf ihrer derzeitigen Tour durch unsere Gefilde noch viele Fans finden werden. Die 17 Songs des Album erhalten von mir 3,6 von 5 Sternen. Leider hat DefRage noch keine Website, aber auf dem YouTube-Channel kann man immer auf dem Laufenden bleiben.

Cover des neuen Albums von Oomph: "Des Wahnsinns Fette Beute"

Oomph!: „Des Wahnsinns Fette Beute“

Was macht der Benni an einem Samstag, wenn er nichts besseres zu tun hat? Richtig, ich gehe shoppen. Und letzten Samstag habe ich dabei ein richtiges Schmankerl in der CD-Abteilung meines Stamm-Elektronikmarktes gefunden. Die Rede ist vom brandneuen Album „Des Wahnsinns Fette Beute“ von Oomph!.

Vor ein paar Wochen bereits wurde ich auf das inzwischen elfte Studio-Album der Begründer der Neuen Deutschen Härte aus Wolfsburg aufmerksam, nachdem ich monatelang die Website auf der Suche nach Neuigkeiten durchforstet habe. Spätestens beim ersten Hören des Songs „Zwei Schritte Vor“ war ich Wahnsinniger davon überzeugt hier richtig fette Beute zu machen. Und meine Vermutung hat sich bestätigt. Ich gehe sogar so weit zu behaupten, dass dieses Album mein persönliches Album des Jahres werden könnte.

Mit „Des Wahnsinns Fette Beute“ haben es die Jungs von Oomph! endlich wieder geschafft eine neue musikalische Richtung einzuschlagen. Darauf habe ich bereits seit Jahren gewartet. Die letzten drei Alben „Wahrheit oder Pflicht“, „GlaubeLiebeTod“ und „Monster“ waren zwar nicht schlecht, aber eben auch nicht das was Oomph! ausmacht, nämlich eine unglaubliche Wandelbarkeit und ein einzigartiger Sound auf jedem Album. Meiner Meinung waren die Jungs schlichtweg geblendet vom Erfolg des Songs „Augen auf!“ und versuchten daran anzuknüpfen ohne sich musikalisch weiterzuentwickeln. Von daher war ich also sehr gespannt darauf was da aus meinen Lautsprechern schallen wird. Also ab ins Auto, die CD eingelegt und losgehört. Bereits beim ersten Song war ich hellauf begeistert und bin sogar Umwege gefahren, nur dass ich das Album zu Ende hören konnte bevor ich daheim ankam.

Die Songs auf „Des Wahnsinns Fette Beute“

Um einen besseren Einblick ins Album zu gewähren will ich hier nun versuchen jeden einzelnen der 16 Tracks höchstprofessionell zu beschreiben.

1. Unzerstörbar

Der Opener des Albums legt sich mächtig ins Zeug um den Hörer von ihm zu überzeugen. Und das gelingt auch. Dero gröhlt aus voller Kehle mit seiner rauen Stimme und auch musikalisch unterscheiden sich merkbar von den Vorgänger-Alben. Tempomäßig ist der Track ein etwas schnellerer Song mit grundsoliden Gitarren-Riffs und einer sehr eingängigen Melodie. Mich würde es nicht wundern wenn dieser Song bald als Single veröffentlich wird.

2. Zwei Schritte Vor

Wer das Video gesehen hat weiß, dass die Jungs Spaß daran hatten es zu produzieren. Der Song macht richtig gute Laune, hat einen eingängigen Rhythmus und einen leicht merkbaren Text. Der Song hat ganz klar etwas von Wahnsinn, aber seht selbst:

3. Such Mich Find Mich

Der Song beginnt mit einem starken Beat, der sich auch die ganze Länge hindurch zieht. Gesanglich stimmt Dero voll darauf ein und „stottert“ manche Teile fast. Den Hauptteil der Melodie machen hier die Synthies aus. Auch hier hat der Refrain großes Mitsing-Potenzial. Auch der ruhige Teil im letzten Drittel passt super dorthin, hält aber nicht sehr lange an, bevor der Song in seinem Höhepunkt endet.

4. Bis Der Spiegel Zerbricht

Es gab bisher nur wenige Songs, die mir beim ersten Hören bereits einen kalten Schauer den Rücken hinablaufen lassen haben. Dieser gehört dazu. Das Tempo ist mittelmäßig, aber die Melodie und der Rhythmus, der den Song hauptsächlich trägt, sind ganz großes Kino. Auch der Gesang ist erste Sahne und verführt einen dazu die Augen zu schließen und im Takt mitzuwippen.

5. Die Geister Die Ich Rief

Dieses Lied erscheint mir wie eine Retroperspektive auf die letzten Alben vor „Des Wahnsinns Fette Beute“, die wie bereits erwähnt, nur bedingt gut waren. Er erzählt von der Gier immer mehr Erfolg zu haben, egal zu welchem Preis, und dem Kampf gegen sie. Hier haben die Gitarren die Oberhand und tragen die simple Melodie mit der tiefen Botschaft.

6. Bonobo

Als ich dieses Lied das erste Mal hörte musste ich an meinen alten Biologie- und Chemie-Lehrer denken, der Bonobos abgöttisch verehrt. Auch hier trägt der starke Beat den Song, im Refrain wirkt er sogar nahezu episch. Ein ganz neues Element ist das Scratching, welches ich bei Oomph! zuvor noch nie gehört habe.

7. Deine Eltern

Eine Hommage an jedermanns Eltern, die einen davor gewarnt haben zu masturbieren. Immerhin haben sie genug Zeit aufgewendet einen davon abzuhalten. Der Rücken geht kaputt durch die Haltung und blind wird man sowieso. Die beste Stelle des Songs ist ganz klar diese:

Danke, dass ihr immer für mich da wart
Danke, dass ihr mich mich versteht
Jetzt sitz´ich hier mit ´nem steifen Rückgrat
Grinsend im Dunkel, das nie mehr vergeht

8. Kleinstadtboy

Es gibt bestimmt mehr als genug schwule Männer, die sich nicht trauen sich zu outen und einen auf „Harter Macker“ machen. Dieser Song ist genau diesen gewidmet, da sie sich selbst verneinen und vorgeben etwas zu sein, was sie nicht sind. Auch hier ist der Beat sehr prominent und der Song wirkt sehr modern. Das Tempo ist etwas höher als im Durchschnitt des Albums.

9. Regen

Der erste Track, der ganz ruhige Töne bietet. Nach langem Überlegen klingt er beinahe wie „Beautiful“ von Christina Aguilera. Zumindest ergaben sich in meiner Erinnerung davon einige Überschneidungen. Streicher tragen bedeutend zur Atmosphäre des Liedes bei, ebenso wie der sehr ruhige und sehr klare Gesang.

10. Kosmonaut

Als ich diesen Song zuerst hörte war mein Rücken kurz davor wieder einen kalten Schauer zu produzieren. Aber dabei blieb es dann. Nichtsdestotrotz ist er unglaublich anzuhören. Trotz des teilweise etwas höher wirkenden Tempos ist er sehr ruhig und schließt man die Augen kann man das Vakuum des Alls fast selbst spüren.

11. Komm Zurück

Wieder etwas schneller und mit einer klaren melodischen Linie, gestützt durch die Gitarren und das Schlagzeug. Der Sprechgesang ist ebenfalls etwas schneller und der Refrain macht sehr viel Spaß. Alles in allem ein sehr solider Song, der aber nur wenig außergewöhnliches bietet, im Gegensatz zu den restlichen Songs von „Des Wahnsinns Fette Beute“.

12. Aus Meiner Haut

Neben schwulen Männern gibt es auch genug Transvestiten, die zwischen den Geschlechtern stehen und sich nicht entscheiden können bzw. wollen. Dieser Song beschreibt das Leben eines solchen Menschen. Trotz der teils starken Riffs ist der Song eher in ruhigen Gefilden unterwegs.

13. Seemannsrose

Dieses Lied fällt eindeutig aus der Rolle, wenn man sich die restlichen Songs von „Des Wahnsinns Fette Beute“ anhört. Es fängt mit einer Ziehharmonika an und es wirkt insgesamt wie ein Seemannslied aus alten Zeiten inklusive Seemanns-Chor und Jahrmarkt-Glocken. Der Höhepunkt wird dann wieder von Gitarren unterstützt und jeder Menge „Jo-Hoh-Hoh“.

14. Unendlich

Ein sehr starker Track, der zu anfang nur aus einem einzigen langanhaltenden Ton besteht, der von einem langsamen und sehr stark verzerrtem Gitarren-Solo unterstützt wird bevor er in eine ruhige Melodie übergeht. Das Thema ist Selbstmord und der Song wirkt ebenso verzweifelt wie traurig.

15. Fütter Mich

Ein schneller Einstieg bringt einen direkt dazu den Nacken zu bemühen und mitzubangen. Der Refrain ist dem Tempo angepasst teils gestottert und die Melodie wird hier von einer Gitarre erzeugt und nur von den weiteren Elementen unterstützt.

16. Der Tod Ist Nur Ein Herzschlag Entfernt

Der letzte Track wirkt auch genauso. Am Ende bekommt man das typische Piepen eines EKGs zu hören, welches langsam in eine durchgehende Linie übergeht. Zuvor wird man zum Denken über seinen eigenen Tod angeregt, da dieser bei jedem Menschen im schlimmsten Fall nur einen Herzschlag entfernt ist.

Fazit

Screenshot aus iTunes, welcher die Bewertung der einzelnen Songs zeigt.

Nur wenige Alben in meiner Sammlung haben eine solche durchgängig gute Wertung.

Wie eingangs bereits erwähnt könnte dieses Album mein persönliches Top-Album für dieses Jahr werden. Sieht man sich meine Bewertungen in iTunes an und vergleicht sie mit anderen Alben stellt man fest, dass es nur ganz wenige davon gibt. Insgesamt bekommt „Des Wahnsinns Fette Beute“ 4,5 Sterne von 5 möglichen.

Ich bin sehr gespannt darauf was Oomph! uns in Zukunft noch beschert und ob die Rückkehr zu mehr Abwechslung nur eine kurzweilige Erscheinung ist oder nicht. Ich hoffe ganz stark, dass dies nicht der Fall sein wird.

„Des Wahnsinns Fette Beute“ kann man übrigens auch ganz bequem bei Amazon bestellen. Dazu muss man nicht unbedingt in seinen Stamm-Elektronikmarkt fahren:

Futuristisches, minimal und hell eingerichtetes Büro mit einem Mitarbeiter an seinem Schreibtisch.

Die ideale IDE

Wer PHP professionell entwickelt wird sich früher oder später auf die Suche nach einer geeigneten IDE begeben. Inzwischen gibt es hier auch für PHP einige interessante Stücke Software: PDT, Zend Studio, NetBeans for PHP, uvm.

Für welche IDE man sich entscheidet hängt entweder von den Präferenzen des Entwicklers ab oder davon was die Firma dafür ausgeben will. Immerhin hat man die Wahl zwischen ausgereiften kostenlosen Produkten und kommerziellen Varianten, die je nach Lizenztyp auch mal schnell ins Geld gehen können.

Eine weitere Frage, die man sich stellen muss ist die, was die IDE alles können soll/muss. Code-Completion versteht sich von selbst, aber was gibt es sonst noch? SVN-/Git-Integration? FTP? Automatische Erstellung von Dokumentationen anhand des Codes? Datenbank-Management? Debugger? Automatisierte Unit-Tests? Oder etwas ganz anderes?

Und wer sich bis jetzt noch nicht gefragt hat warum ich genau die drei oben genannten IDEs aufgezählt habe erfährt jetzt warum. Das sind nämlich genau diejenigen, die ich bisher verwendet und getestet habe. Hier also nun meine Eindrücke.

PDT

PDT ist eine freie IDE, die auf Eclipse basiert. Dadurch, dass hier schon eine ausgereifte IDE im Hintergrund arbeitet und die PHP-Integration eher durch Plugins erfolgt als durch Einbau in die Basis hat man viele benötigte Features quasi schon frei Haus.

Jedoch ist PDT in meinen Augen bei weitem noch nicht ausgereift und es fehlen viele Features, die man als professioneller PHP-Entwickler benötigt. Zudem laufen viele Prozesse in der IDE, die man für die Entwicklung von PHP gar nicht benötigt, was die Software teilweise mächtig ausbremsen kann.

Zend Studio

Wenn es nach Zend geht ist das Zend Studio die ultimative IDE für PHP. Früher war sie das auch, zumindest bis Version 5.5. Seit der Nutzung von Eclipse und PDT als Basis hatte ich nur noch Probleme. Also jetzt bitte nicht falsch verstehen, die IDE ist wirklich großartig, wenn sie funktioniert. Jedoch war zumindest in meinem Fall einiges an Handarbeit nötig bis es soweit war. Und da ich mich sehr über diese sündhaft teure verbuggte IDE geärgert habe will ich auch gar nicht mehr Worte darüber verlieren.

NetBeans for PHP

Seit einiger Zeit nutze ich NetBeans for PHP. Eine super IDE, die wirklich schnell und zuverlässig arbeitet und einige sehr interessante Features hat, die sonst keine IDE zu bieten hat. Natürlich gibt es auch hier nicht alles, was man sich wünscht, aber das was vorhanden ist funktioniert einwandfrei.

Und du?

Nun liegt es an dir. Welche IDE nutzt du und warum?

Foto der Beilage des neuen Rammstein-Songs Pussy, welches die Bandmitglieder nackt und in, teilweise schwangeren, Frauenkörpern zeigt.

Rammstein: „Liebe ist für alle da“

Vier lange Jahre mussten wir warten seit dem letzten Album von Rammstein. Nun ist es endlich auf dem Markt und trägt den brav klingenden Titel Liebe ist für alle da.

Doch so brav wie es scheint ist das Album nicht. Den Anfang hat die Singleauskopplung Pussy gemacht und gleich mit einem Hardcore-Porno als Video für Aufsehen gesorgt. Das obige Bild ist übrigens von dieser Single. Doch ich will hier nicht nur einen Song betexten, sondern das komplette Album beleuchten.

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Ein altes, verwittertes Buch neben einem ebenso altertümlich wirkenden Eimer.

String Klasse: Version 1.1.0

Diese Version gammelt nun schon seit weit über einem Monat auf meinem PC herum, hat aber erst heute ihre Vollendung gefunden dank dem Kommentar von Phil. Er hat mich darauf gebracht zwei magische Methoden einzubauen, mit denen die Möglichkeiten der Klasse enorm gestiegen sind.

Neue Features

Da dieses Release neue Features beinhaltet und nicht nur Bugs und Optimierungen enthält verdient es auch den Sprung von Version 1.0.1 auf 1.1.0. Welche Features das genau sind werde ich jetzt versuchen zu erläutern.

String erweitern

Es gibt jetzt gleich vier neue Methoden einen String zu erweitern: add(), addMore(), insert(), insertMore().

Mit der add()-Methode ist es möglich einen anderen String oder auch ein String-Objekt an das bisher bestehende anzufügen oder voranzustellen. Man kann auch mit einem Parameter angeben, was zwischen den Strings stehen soll. Mit addMore() kann man im Grunde genommen genau das Gleiche machen, nur kann man hier ein Array aus Strings oder String-Objekten übergeben.

Mittels insert() kann man einen String oder auch hier wieder ein String-Objekt in das bisherige String-Objekt einfügen. Dabei gibt man über einen Parameter den Offset an. Hier macht insertMore() auch wieder das Gleiche, nur dass es die in einem Array übergebenen Strings nacheinander einfügt.

String kopieren

Es ist nun auch möglich ein String-Objekt zu kopieren mittels der Methode copy(). Zurückgegeben wird ein neues String-Objekt, welches den gleichen Inhalt hat, wie das, welches kopiert wurde.

Magische Methoden

Mit PHP 5 wurden magische Methoden in Objekten eingeführt. Wie eingangs erwähnt habe ich heute erste die beiden Methoden __call() und __toString() eingebaut.

Erstere ist dafür zuständig die Möglichkeiten dieser Klasse enorm zu erweitern, da man dadurch jede beliebige String-Funktion aufrufen kann und diese dann auf das Objekt angewendet wird. Beispiel:

// Gibt 'is is the new st' aus
$string = new String('This is the new string.');
$string->substr(2, 16)->show();

Wie man sieht ist diese Methode ein wirklich mächtiges Werkzeug und auch Simon sollte jetzt zufrieden gestellt sein

Die Methode __toString() sorgt dafür, dass das Objekt direkt ausgegeben werden kann. Normalerweise würde eine Warnung auftreten, doch jetzt wird schlicht und ergreifend der String zurückgegeben. Das kann dann so aussehen:

// Gibt 'This is the new string.' aus
$string = new String('This is the new string.');
echo $string;

Vererbbarkeit

Als letzte gravierende Änderung ist es nun möglich von der String-Klasse abzuleiten, um eigene Erweiterungen dafür zu schreiben. Man kann in den abgeleiteten Klassen jede Methode verwenden, die die String-Klasse selbst hat, da alles entweder von außen zugänglich, also public ist oder geschützt (protected).

Diese Möglichkeit habe ich mir auch direkt zunutze gemacht und eine Ableitung geschrieben: JavascriptString. Mit dieser Klasse ist es möglich viele String-Funktionen, die in Javascript zur Verfügung stehen auch in PHP zu nutzen.

Dokumentation

Dieser Artikel ist nicht allzu ausführlich und das soll er auch gar nicht sein. Ich muss nicht jede einzelne Zeile oder Methode ausführlich erklären, denn die Klasse selbst ist ausführlichst dokumentiert und mit Beispielen versehen. Wer jedoch einen schnellen Blick riskieren will findet hier eine ausführliche Dokumentation, die mit phpDocumentor erstellt wurde.

Subversion

Da ich inzwischen Subversion auch privat nutze war es nur logisch das Projekt auch damit zu versionieren. Den aktuellen Entwicklungsstand findet man ab sofort immer unter dieser URL: http://dbsvn.agitos.de/public/string/trunk/

Committen darf momentan nur ich, aber um den aktuellen Stand auschecken zu können gibt es den User anonymous mit dem gleich lautenden Passwort.

Download

Zu guter Letzt kommt schließlich noch der Download der aktuellen Version. Download.

Wer auch hier Subversion nutzen möchte kann dies über den von mir angelegten Tag erledigen:http://dbsvn.agitos.de/public/string/tags/1_1_0/

Mitglieder der Band All Ends.

All Ends: „All Ends“

In einer wohlbekannten Stadt in einem fernen Land, wo schätzungsweise jeder zweite Mensch Musiker ist, entstand im Jahre 2003 eine bemerkenswerte Band, die bisher jedoch viel zu wenig Aufmerksamkeit erlangen konnte. Die Rede ist natürlich von Göteborg in Schweden, der Geburtsstätte des Melodic Death Metal und die Band, die ich meine nennt sich All Ends.

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