Ein schwarzer Pfeil neben einem entgegengesetzt ausgerichteten und verblassten Pfeil auf gelbem Grund

» und Co.

Da ich gerade eben wieder einmal nach dem Zeichen » gesucht habe und andere dieses Problem vielleicht auch ab und zu haben hier ein paar Links zu Seiten, die sich genau mit diesem Zeichen und dessen Verwandten beschäftigen:

Foto eines T-Shirts, welches die Teilnehmer der Webinale 2008 erhielten

webinale 2008 – Teil 3

Als erstes entschuldige ich mich dafür, dass ich erst einen Tag nach der webinale die Zusammenfassung des letzten Tages schreibe, aber gestern hatte ich, offen gestanden, keine Lust mehr dazu und wollte nur noch schlafen und heute wollte ich noch ein wenig das schöne Wetter nutzen, solange es noch gut ist.

Hier nun wieder eine kurze Übersicht darüber, welche Sessions ich besucht habe:

  • Wie sieht das „nächste“ Web aus? von Vitaly Friedman
  • Selenium RC: Automated Testing of Modern Web Applications von Thomas Herchenröder
  • Zur Evolution des Web – Problemfelder und Wachstum von Jens Grochtdreis
  • Top speakers from Ruby, Groovy and PHP
  • What’s new in PHP 5.3 von Stefan Priebsch
  • Understanding the PHP Object Model von Sebastian Bergmann

Angefangen habe ich mit der Session von Vitaly Friedmann, der eindrucksvoll gezeigt hat, wie das nächste Web aussehen könnte. Könnte deswegen, weil niemand voraussehen kann, was kommen wird und von daher kann ich die Entwicklung auch in eine komplett andere Richtung laufen als man momentan annimmt.

Thomas Herchenröder hat in seiner Session einen Überblick darüber gegeben, was Selenium ist und anschließend wie man mit Selenium RC ausführliche Tests seiner Website durchführen kann, die sogar automatisiert werden können.

Nach einer kurzen Geschichte des Internets ist Jens Grochtdreis darauf eingegangen, welche Probleme wir momentan noch haben und wie diese eventuell verbessert werden könnten, so dass wirklich ein Web für jedermann entsteht.

„Top speakers from Ruby, Groovy and PHP“ ist ein interessanter Name und die so genannte Session war das auch. Eigentlich war eine Runde geplant, in der die Zuschauer den Speakern Fragen stellen und auf diese Antworten bekommen. Doch daraus ist eine lustige Stichelei geworden welche Sprache denn nun die Beste sei und warum.

Stefan Priebsch fing mit der Geschichte an, wann denn nun endlich PHP 6 veröffentlicht werden soll. Da sich dies jedoch auf ungewisse Zeit verschoben hat wird demnächst PHP 5.3 mit allen Features von PHP 6 veröffentlicht bis auf die Unicodeunterstützung.

Sebastian Bergmann gab eine Einführung in die Objektorientierung bei PHP und hat Klassen, Interfaces, etc. vorgestellt und wie man mit diesen arbeiten kann. Für mich waren noch einige neue Sachen dabei, die ich bis dato noch nicht kannte, aber mit denen ich mich demnächst beschäftigen werde.

Foto eines T-Shirts, welches die Teilnehmer der Webinale 2008 erhielten

webinale 2008 – Teil 2

Nach einer langen Mittagspause ging es direkt und ohne Umwege zu den nächsten Sessions, diesmal jedoch welche der International PHP Conferenze:

  • Non-Framework Zend Framework Components von Shahar Evron
  • „Design Patterns“ in Dynamic Languages von Neal Ford
  • PHP TestFest mit Lukas Smith

Die Session von Shahar Evron hat zunächst einen sehr verwirrenden Titel, der jedoch zu 100% mit seinem Thema übereinstimmt: Komponenten aus dem Zend Framework, die auch ohne dieses funktionieren und so in jedem Projekt ohne Probleme eingesetzt werden können. Er hat einige wirklich coole Klassen gezeigt, die auch durchaus einen häufigen praktischen Nutzen haben können.

In der zweiten von mir besuchten Session ging es darum Design Patterns effektiv zu nutzen und damit die Zahl an Codewiederholungen und Zeilen an Code auf ein Minimum zu reduzieren. Jedoch muss ich ganz ehrlich zugeben, dass ich aufgrund mangelnder Kenntnisse der Syntax von Ruby und Groovy, größtenteils nicht wirklich mitgekommen bin und nur einen sehr geringen Teil wirklich verstanden habe.

Lukas Smith hat nur sehr kurz gezeigt, wie man Tests für PHP schreibt und diese auch direkt an die PHP-Community übermitteln kann, so dass eventuell irgendwann einmal eigener Code in PHP stehen könnte.

Wie zuvor schon gesagt gibt es ausführliche Reviews der einzelnen Sessions wenn ich wieder zurück bin und mehr Zeit habe.

Foto eines T-Shirts, welches die Teilnehmer der Webinale 2008 erhielten

webinale 2008

Bisher habe ich mir zwei Sessions angeschaut, die beide sehr interessant waren:

  • „Designtrends 2008: Ein Blick über den Tellerrand“ von Vitaly Friedmann
  • „The Semantic Web: What the Heck are we Doing?“ von Duane Nickull

Beide waren extrem interessant und haben gezeigt, was die Zukunft bringen kann bzw. wird.

Im Designbereich geht der Trend beispielsweise zu immer klareren, einfacheren Strukturen, wo der Fokus nicht mehr auf dem Design an sich liegt, sondern auf dem Content, der präsentiert wird. Simple Navigationsstrukturen und klare Unterteilung der einzelnen Bereiche auf einer Seite werden immer wichtiger für eine effektive Nutzung des Besuchers.

Die zweite Session hat keine Lösungen zu den Problemen mit der Semantik gegeben, sondern nur neue Fragen aufgeworfen, was auch das Ziel von Duane Nickull war. Wenn man dort weiterdenkt, wo die Session aufgehört hat werden sich immer wieder neue interessante Fragen stellen, auf die es bestimmt auch nicht gleich Antworten geben wird, die einen aber immer weiter zum endgültigen Ziel führen können, nämlich dem semantischen Web.

Nach der Begrüßung gab es direkt im Anschluss eine KeyNote „Welcome to the next open standard social networking mashup web (alpha)“ von Oliver Scheer und Carsten Humm. Dies war zwar größtenteils Werbung für die neuen Produkte von Microsoft, wie den Internet Explorer 8, aber es hat auch gezeigt, wohin Microsoft zukünftig gehen will. Weg vom lokalen Desktop hin zu dezentralen Computersystemen mit Communitycharakter und zu effektiven Anwendungen auf Basis von Silverlight.

Detaillierte Reviews der einzelnen von mir besuchten Sessions gibt es, wenn ich wieder zurück bin und mehr Zeit habe.

Das wohl frustrierendste Spiel der Welt

Gerade eben bin ich bei Snotr auf ein interessantes Video aufmerksam geworden.

Dieses Video zeigt ein Spiel, dass sich sehr stark an die Super Mario-Serie anlehnt und aus Japan stammt. Der größte Unterschied zwischen diesem Spiel und dem Original liegt wohl im enormen Frustfaktor, da es wirklich schwierig ist das Ziel zu erreichen, denn unterwegs sind dutzende von versteckten Fallen und Gemeinheiten eingebaut, die den Weg nicht unbedingt erleichtern. So fallen z.B. plötzlich Gegner oder Blöcke vom Himmel, der Boden verschwindet oder es schießen unendlich viele giftige Pilze aus einer Box, an denen kein Weg vorbei führt.

Das Spiel kann übrigens hier heruntergeladen werden.

Junge Menschen, die gemeinsam an einem Notebook arbeiten

Best Practice: Template-Entwicklung

Was ist die beste Vorgehensweise bei der Entwicklung eines Templates für eine beliebige Publishing-Software? Diese oder ähnliche Fragen stellen sich dem Entwickler immer wieder, wenn er mit einem neuen Projekt anfängt. Besonders dann wenn es auf diese Frage noch keine feststehende Antwort gibt und man auf die Tipps und Tricks derer angewiesen ist, die soetwas schon einmal getan haben.

Dieser Artikel beschäftigt sich mit genau diesem Thema und versucht praktische und vor allem praktikable Lösungsvorschläge zu liefern. Ich beginne hier beim Grundlegensten aller Projekte, der Idee, und gehe dann auf alle weiteren nötigen Schritte ein, bis endlich eine funktionsfähige Website entstanden ist.

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Ein großes Schild auf einer Sitzbank, das auf eine wichtige Sache hinweist.

Grundkenntnisse in HTML, CSS und PHP sind wichtig

Wie ich gerade im Blog von Rene gelesen habe ist es wichtig für die Arbeit an seinem Blog zumindest grundlegende Kenntnisse in HTML, CSS und PHP zu haben. Und dabei gebe ich ihm völlig Recht.

Jeder ist irgendwann an dem Punkt angelangt, an dem ein vorgefertigtes Theme zu unflexibel wird und man selbst Hand anlegen möchte um dieses zu erweitern oder, noch besser, ein eigenes zu schreiben. Dabei sind diese drei Sprachen die wohl wichtigsten Hilfsmittel die man hat und wohl auch die kostengünstigsten, da es für alle sehr ausführliche Dokumentationen und Anleitungen oder Tutorials gibt. Zudem sind sie nicht allzu schwer zu erlernen, weswegen es sich in jedem Fall lohnt mal einen Blick zu riskieren.

Hier noch einige Linktipps zu diesen drei Sprachen:

  • selfHTML ist die Anlaufstelle schlechthin für HTML und CSS. Wer dort eine benötigte Definition und die dazugehörige Erklärung nicht findet sollte die Suche wohl besser aufgeben, da es diese dann nicht gibt.
  • CSS4You ist eine Website, die wie der Name schon sagt, alles wissenswerte zum Thema CSS beinhaltet. Inzwischen zwar ein klein wenig veraltet, aber trotzdem noch sehr nützlich. Vor allem die Workshops sind zu empfehlen.
  • Das PHP Manual ist die größte Dokumentation in Sachen PHP. Die meisten Funktionen, etc. sind in deutscher Sprache beschrieben, jedoch nicht alle. Diese sind dann jedoch meist schon ziemlich speziell und werden selten benötigt.
  • PHP für dich ist ein sehr gutes Tutorial für alle Anfänger in PHP. Es gibt Einblicke in die alltäglichsten Funktionen und Probleme und führt locker an die Materie heran.
Foto von Domo-kun und einm grünen Vogel. Im Hintergrund wird ein Schild mit der Aufschrift "WTF" hochgehalten

Paamayim Nekudotayim

Parse error: syntax error, unexpected T_STRING, expecting T_PAAMAYIM_NEKUDOTAYIM

So lautete eine Fehlermeldung, über die ich neulich in der Arbeit gestoßen bin. Nach kurzer Suche hat sich gezeigt, dass Paamayim Nekudotayim nichts anderes bedeutet als zweimal Doppelpunkt, also einen Aufruf einer statischen Funktion einer Klasse in PHP.

Warum der Fehler auftrat ist mir immer noch ein Rätsel, da ich die Dateien des Projekts lokal gezippt und per Filezilla hochgeladen und mittels SSH entpackt habe. Auch nach mehrmaligen Versuchen gelang es nicht den Fehler zu beheben, obwohl am Code an der genannten Stelle nichts geändert wurde. Selbst der Upload mittels WinSCP hat an der Sache nichts geändert. Die besagte Datei scheint beim Entpacken zerstört worden zu sein, was ich mir aber auch nicht erklären kann, da dies bisher immer funktioniert hat. Erst als eine Kollegin die Datei erneut hochgeladen hat war der Fehler plötzlich weg und ich erleichtert, da das Projekt kurz vor der Dateneinpflege des Kunden steht.

Falls irgendjemand Infos bezüglich dieses Fehlers und der Ursache hat wäre ein Kommentar eine nette Geste

Bild von diversen WordPress-Stickern vor einem Hintergrund aus durcheinander gewürfelten Wörtern.

WordPress 2.5 – Schrecken oder Segen?

Wie inzwischen allgemein bekannt sein sollte haben sich die Entwickler der Blogsoftware WordPress dafür entschieden die Version 2.4 zu überspringen und am 28. März10. März direkt Version 2.5 zu veröffentlichen. Laut Aussage der Verantwortlichen will man keine voreilig entwickelte Software auf den Markt bringen, sondern eine mit möglichst wenig Bugs.

Sieht man momentan im Bugtracker nach sieht es aber noch recht mager aus. 302 geschlossene und über 500 offene Tickets lassen in meinen Augen wenig Hoffnung, dass alle Fehler bis zum Release beseitigt werden.

Aber selbst wenn noch ein paar Tickets übrig bleiben (hoffen wir, dass dies keine allzu groben Lücken sind) scheint diese neue Version einige interessante neue Features zu haben.

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Ein leicht angestaubtes Schild für einen Behindertenparkplatz

Video über Barrierefreiheit im Internet

Ich bin gerade über ein sehr interessantes Video gestoßen, dass eindrucksvoll zeigt, wie sich blinde und sehbehinderte Menschen im Internet zurechtfinden.

Der Film dauert ca. 17 Minuten und wurde vom Team des Instituts für Medizinische Lehre der Universität Bern gemeinsam mit der Stiftung Zugang für alle gedreht. Darin zeigen ein blinder und ein stark sehbehinderter Mann, wie sie das Internet nutzen und was eine als barrierefrei gekennzeichnete Seite wieder mit diversen Schwierigkeiten behaftet.

Für einige wird der Film schwer zu verstehen sein, da er in der Schweiz aufgezeichnet wurde und die Sprache demnach schweizerdeutsch ist. Aber ich bin der Meinung, dass es schon eindrucksvoll genug ist nur zuzuschauen.