Category archive: Web-Development

Bild eines digital entworfenen Raumes, dessen Wände aus vielen kleinen teils farbigen Vierecken bestehen

CSS Shorthands – Innen- und Außenabstand

Dies ist der zweite Teil meiner Artikel-Serie über CSS-Shorthands. Im ersten Teil habe ich nur eine kleine Einführung zu diesem Thema gegeben und hier geht es direkt ans Eingemachte.

Der Innenabstand, besser bekannt als padding und der Außenabstand alias margin sind zwei sehr populäre Beispiele für effektive Shorthands.

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Leicht verschwommen fotografierte Rolltreppe innerhalb des Atomiums in Brüssel

CSS Shorthands effektiv nutzen – Einführung

Heute will ich eine Artikel-Serie starten, die sich mit CSS Shorthands beschäftigt. Da das Thema ein sehr komplexes ist und nicht mal eben schnell abgehandelt werden kann, werde ich heute nur mit einer kleinen Einführung starten und die anderen Teile der Serie, die dann die einzelnen Möglichkeiten von Shorthands näher beleuchten in den nächsten Tagen Stück für Stück veröffentlichen.

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Ein schwarzer Pfeil neben einem entgegengesetzt ausgerichteten und verblassten Pfeil auf gelbem Grund

» und Co.

Da ich gerade eben wieder einmal nach dem Zeichen » gesucht habe und andere dieses Problem vielleicht auch ab und zu haben hier ein paar Links zu Seiten, die sich genau mit diesem Zeichen und dessen Verwandten beschäftigen:

Foto eines T-Shirts, welches die Teilnehmer der Webinale 2008 erhielten

webinale 2008 – Teil 3

Als erstes entschuldige ich mich dafür, dass ich erst einen Tag nach der webinale die Zusammenfassung des letzten Tages schreibe, aber gestern hatte ich, offen gestanden, keine Lust mehr dazu und wollte nur noch schlafen und heute wollte ich noch ein wenig das schöne Wetter nutzen, solange es noch gut ist.

Hier nun wieder eine kurze Übersicht darüber, welche Sessions ich besucht habe:

  • Wie sieht das „nächste“ Web aus? von Vitaly Friedman
  • Selenium RC: Automated Testing of Modern Web Applications von Thomas Herchenröder
  • Zur Evolution des Web – Problemfelder und Wachstum von Jens Grochtdreis
  • Top speakers from Ruby, Groovy and PHP
  • What’s new in PHP 5.3 von Stefan Priebsch
  • Understanding the PHP Object Model von Sebastian Bergmann

Angefangen habe ich mit der Session von Vitaly Friedmann, der eindrucksvoll gezeigt hat, wie das nächste Web aussehen könnte. Könnte deswegen, weil niemand voraussehen kann, was kommen wird und von daher kann ich die Entwicklung auch in eine komplett andere Richtung laufen als man momentan annimmt.

Thomas Herchenröder hat in seiner Session einen Überblick darüber gegeben, was Selenium ist und anschließend wie man mit Selenium RC ausführliche Tests seiner Website durchführen kann, die sogar automatisiert werden können.

Nach einer kurzen Geschichte des Internets ist Jens Grochtdreis darauf eingegangen, welche Probleme wir momentan noch haben und wie diese eventuell verbessert werden könnten, so dass wirklich ein Web für jedermann entsteht.

„Top speakers from Ruby, Groovy and PHP“ ist ein interessanter Name und die so genannte Session war das auch. Eigentlich war eine Runde geplant, in der die Zuschauer den Speakern Fragen stellen und auf diese Antworten bekommen. Doch daraus ist eine lustige Stichelei geworden welche Sprache denn nun die Beste sei und warum.

Stefan Priebsch fing mit der Geschichte an, wann denn nun endlich PHP 6 veröffentlicht werden soll. Da sich dies jedoch auf ungewisse Zeit verschoben hat wird demnächst PHP 5.3 mit allen Features von PHP 6 veröffentlicht bis auf die Unicodeunterstützung.

Sebastian Bergmann gab eine Einführung in die Objektorientierung bei PHP und hat Klassen, Interfaces, etc. vorgestellt und wie man mit diesen arbeiten kann. Für mich waren noch einige neue Sachen dabei, die ich bis dato noch nicht kannte, aber mit denen ich mich demnächst beschäftigen werde.

Foto eines T-Shirts, welches die Teilnehmer der Webinale 2008 erhielten

webinale 2008 – Teil 2

Nach einer langen Mittagspause ging es direkt und ohne Umwege zu den nächsten Sessions, diesmal jedoch welche der International PHP Conferenze:

  • Non-Framework Zend Framework Components von Shahar Evron
  • „Design Patterns“ in Dynamic Languages von Neal Ford
  • PHP TestFest mit Lukas Smith

Die Session von Shahar Evron hat zunächst einen sehr verwirrenden Titel, der jedoch zu 100% mit seinem Thema übereinstimmt: Komponenten aus dem Zend Framework, die auch ohne dieses funktionieren und so in jedem Projekt ohne Probleme eingesetzt werden können. Er hat einige wirklich coole Klassen gezeigt, die auch durchaus einen häufigen praktischen Nutzen haben können.

In der zweiten von mir besuchten Session ging es darum Design Patterns effektiv zu nutzen und damit die Zahl an Codewiederholungen und Zeilen an Code auf ein Minimum zu reduzieren. Jedoch muss ich ganz ehrlich zugeben, dass ich aufgrund mangelnder Kenntnisse der Syntax von Ruby und Groovy, größtenteils nicht wirklich mitgekommen bin und nur einen sehr geringen Teil wirklich verstanden habe.

Lukas Smith hat nur sehr kurz gezeigt, wie man Tests für PHP schreibt und diese auch direkt an die PHP-Community übermitteln kann, so dass eventuell irgendwann einmal eigener Code in PHP stehen könnte.

Wie zuvor schon gesagt gibt es ausführliche Reviews der einzelnen Sessions wenn ich wieder zurück bin und mehr Zeit habe.

Foto eines T-Shirts, welches die Teilnehmer der Webinale 2008 erhielten

webinale 2008

Bisher habe ich mir zwei Sessions angeschaut, die beide sehr interessant waren:

  • „Designtrends 2008: Ein Blick über den Tellerrand“ von Vitaly Friedmann
  • „The Semantic Web: What the Heck are we Doing?“ von Duane Nickull

Beide waren extrem interessant und haben gezeigt, was die Zukunft bringen kann bzw. wird.

Im Designbereich geht der Trend beispielsweise zu immer klareren, einfacheren Strukturen, wo der Fokus nicht mehr auf dem Design an sich liegt, sondern auf dem Content, der präsentiert wird. Simple Navigationsstrukturen und klare Unterteilung der einzelnen Bereiche auf einer Seite werden immer wichtiger für eine effektive Nutzung des Besuchers.

Die zweite Session hat keine Lösungen zu den Problemen mit der Semantik gegeben, sondern nur neue Fragen aufgeworfen, was auch das Ziel von Duane Nickull war. Wenn man dort weiterdenkt, wo die Session aufgehört hat werden sich immer wieder neue interessante Fragen stellen, auf die es bestimmt auch nicht gleich Antworten geben wird, die einen aber immer weiter zum endgültigen Ziel führen können, nämlich dem semantischen Web.

Nach der Begrüßung gab es direkt im Anschluss eine KeyNote „Welcome to the next open standard social networking mashup web (alpha)“ von Oliver Scheer und Carsten Humm. Dies war zwar größtenteils Werbung für die neuen Produkte von Microsoft, wie den Internet Explorer 8, aber es hat auch gezeigt, wohin Microsoft zukünftig gehen will. Weg vom lokalen Desktop hin zu dezentralen Computersystemen mit Communitycharakter und zu effektiven Anwendungen auf Basis von Silverlight.

Detaillierte Reviews der einzelnen von mir besuchten Sessions gibt es, wenn ich wieder zurück bin und mehr Zeit habe.

Junge Menschen, die gemeinsam an einem Notebook arbeiten

Best Practice: Template-Entwicklung

Was ist die beste Vorgehensweise bei der Entwicklung eines Templates für eine beliebige Publishing-Software? Diese oder ähnliche Fragen stellen sich dem Entwickler immer wieder, wenn er mit einem neuen Projekt anfängt. Besonders dann wenn es auf diese Frage noch keine feststehende Antwort gibt und man auf die Tipps und Tricks derer angewiesen ist, die soetwas schon einmal getan haben.

Dieser Artikel beschäftigt sich mit genau diesem Thema und versucht praktische und vor allem praktikable Lösungsvorschläge zu liefern. Ich beginne hier beim Grundlegensten aller Projekte, der Idee, und gehe dann auf alle weiteren nötigen Schritte ein, bis endlich eine funktionsfähige Website entstanden ist.

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Ein großes Schild auf einer Sitzbank, das auf eine wichtige Sache hinweist.

Grundkenntnisse in HTML, CSS und PHP sind wichtig

Wie ich gerade im Blog von Rene gelesen habe ist es wichtig für die Arbeit an seinem Blog zumindest grundlegende Kenntnisse in HTML, CSS und PHP zu haben. Und dabei gebe ich ihm völlig Recht.

Jeder ist irgendwann an dem Punkt angelangt, an dem ein vorgefertigtes Theme zu unflexibel wird und man selbst Hand anlegen möchte um dieses zu erweitern oder, noch besser, ein eigenes zu schreiben. Dabei sind diese drei Sprachen die wohl wichtigsten Hilfsmittel die man hat und wohl auch die kostengünstigsten, da es für alle sehr ausführliche Dokumentationen und Anleitungen oder Tutorials gibt. Zudem sind sie nicht allzu schwer zu erlernen, weswegen es sich in jedem Fall lohnt mal einen Blick zu riskieren.

Hier noch einige Linktipps zu diesen drei Sprachen:

  • selfHTML ist die Anlaufstelle schlechthin für HTML und CSS. Wer dort eine benötigte Definition und die dazugehörige Erklärung nicht findet sollte die Suche wohl besser aufgeben, da es diese dann nicht gibt.
  • CSS4You ist eine Website, die wie der Name schon sagt, alles wissenswerte zum Thema CSS beinhaltet. Inzwischen zwar ein klein wenig veraltet, aber trotzdem noch sehr nützlich. Vor allem die Workshops sind zu empfehlen.
  • Das PHP Manual ist die größte Dokumentation in Sachen PHP. Die meisten Funktionen, etc. sind in deutscher Sprache beschrieben, jedoch nicht alle. Diese sind dann jedoch meist schon ziemlich speziell und werden selten benötigt.
  • PHP für dich ist ein sehr gutes Tutorial für alle Anfänger in PHP. Es gibt Einblicke in die alltäglichsten Funktionen und Probleme und führt locker an die Materie heran.
Ein leicht angestaubtes Schild für einen Behindertenparkplatz

Video über Barrierefreiheit im Internet

Ich bin gerade über ein sehr interessantes Video gestoßen, dass eindrucksvoll zeigt, wie sich blinde und sehbehinderte Menschen im Internet zurechtfinden.

Der Film dauert ca. 17 Minuten und wurde vom Team des Instituts für Medizinische Lehre der Universität Bern gemeinsam mit der Stiftung Zugang für alle gedreht. Darin zeigen ein blinder und ein stark sehbehinderter Mann, wie sie das Internet nutzen und was eine als barrierefrei gekennzeichnete Seite wieder mit diversen Schwierigkeiten behaftet.

Für einige wird der Film schwer zu verstehen sein, da er in der Schweiz aufgezeichnet wurde und die Sprache demnach schweizerdeutsch ist. Aber ich bin der Meinung, dass es schon eindrucksvoll genug ist nur zuzuschauen.

Zwei Aspirion-Tabletten, auf denen das Link-Element von HTML eingestanzt ist

HTML-, CSS- und Javascript-Quelltext optimieren

Um auf meinen Eintrag von gestern zurückzukommen zeige ich heute Möglichkeiten auf, wie man Quelltexte in Sachen Geschwindigkeit optimieren kann.

Zuallererst sollte man sich schon beim Entwerfen des Designs, bspw. mit Photoshop, Gedanken darüber machen, wie man das fertige Design am besten in validen Quelltext umsetzen kann. Einfach drauflos zu designen und sich erst dann Gedanken über die Umsetzung zu machen bringt nur massive Probleme mit sich, durch die man schnell die Lust am frisch entworfenen Design verliert. Hat man sich jedoch Gedanken gemacht fällt die Umsetzung meist sehr leicht, da das fertige Grundgerüst schon im Kopf herumgeistert.

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