Category archive: Allgemein

Frontansicht meines schwarzen VW up!

VW up! Erfahrungen nach fünf Monaten

Merk´ dir das Nummernschild gut, mein Freund. Es könnte sein, dass ich dir bald schon auf der Autobahn begegne und dich auf der linken Spur bedränge. Denn dort wirkt das Lächeln meines inzwischen fünf Monaten alten VW up!  nicht mehr ganz so nett und zeigt nur noch an, dass du im Weg bist und mir Platz machen sollst.

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Ein Blinker oder Fahrtrichtungsanzeiger eines Autos

Der Blinker, das unbekannte Wesen

Es gibt selten Dinge, über die ich mich derart oft aufregen muss, wie über den Umgang anderer Autofahrer mit ihrem Blinker. Oder, um es korrekt auszudrücken, ihrem Fahrtrichtungsanzeiger. Oft genug habe ich den Eindruck als hätten sie Angst davor einen Spalt in Raum und Zeit zu reißen wenn sie den kleinen Blinker-Hebel hinter ihrem Lenkrad verwenden.

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Screenshot der Startseite des Blogs von Benjamin Hofmann

Großer Relaunch

Lang, lang ist´s her, dass ich hier etwas geschrieben habe. Um ganz genau zu sein fast zehn Monate. Aber dieser Relaunch soll endlich dafür sorgen, dass ich wieder aktiver blogge. Dafür sorgt neben dem neuen Design auch jede Menge coole Technik im Hintergrund.

Warum der Relaunch?

Seit mehreren Monaten bin ich schon damit beschäftigt dieses Blog neu aufzusetzen, die Inhalte zu überarbeiten und dann in ganz neuer Form zu präsentieren. Warum? Weil mein altes WordPress-Theme zwar schön anzusehen, aber leider viel zu unflexibel war als dass Bloggen damit wirklich Spaß gemacht hätte. Das Design hatte ich damals komplett selbst gestaltet und für WordPress umgesetzt. Mit der Zeit haben sich in WordPress und im Web selbst so manche Dinge geändert, aber eben nicht in meinem Theme.

So war ich also die letzten Wochen und Monate damit beschäftigt ein neues Design zu kreieren, habe meinen Kopf zermartert und meine Hände wundgetippt nur um dann nach maximal zwei Tagen alles wieder über den Haufen zu werfen und die bis dato so tolle Idee zu verwerfen. Schlussendlich habe ich mich auf die Suche nach einem fertigen Theme für WordPress gemacht und wurde nach einigem Ausprobieren und Testen endlich auf Jigsaw von adaptivethemes aufmerksam, welches all das kann was ich mir vorstelle. Und wenn nicht ist ein Feature ja schnell implementiert.

Was ist alles anders?

Screenshot des alten Design von derbenni.de

Das alte Design war zwar etwas ganz anderes für ein Blog als das, was man sonst so sieht, aber leider zu unflexibel für meine Bedürfnisse und Wünsche.

Der Relaunch hat einfach alles anders gemacht. Das neue Theme ist komplett responsive, kann also sowohl auf einem Desktop, einem Tablet oder einem Smartphone bequem betrachtet werden, da es sich der Größe des Screens direkt anpasst. Es nutzt die “Featured Images” von WordPress für die Thumbnails in Listen und das große Bild auf der Detailseite. Es kann wunderbar mit Videos umgehen. Es bietet mir auch die Möglichkeit ein oder sogar mehrere Portfolios anzulegen (kommt in den nächsten Tagen). Und es kann natürlich noch vieles mehr. Leider hat sich nach dem Kauf des Themes herausgestellt dass vor allem die Sidebar etwas vernachlässigt wurde im Design und noch ein paar andere kleine Dinge gefehlt haben, aber als PHP-Entwickler mit etwas Sinn für Design war hier glücklicherweise schnell Abhilfe geschaffen.

Kurz gesagt war ich die letzten beiden Wochen nahezu jeden Abend fleißig damit beschäftigt den Relaunch vorzubereiten. Im ersten Schritt habe ich WordPress also ganz frisch bei Uberspace installiert. Anschließend wurden die Inhalte von meinen beiden Blogs darin importiert, das neue Theme aktiviert und jeder Artikel gründlich überarbeitet. Einige sind dabei auch im Daten-Nirvana verschwunden.

Und jetzt, da sich alle DNS-Server aktualisiert haben und die neue IP der Website kennen, kann ich das “neue” Blog endlich der Welt präsentieren.

Was erwartet meine Besucher?

Nachdem der Relaunch endlich über die Bühne gegangen ist, abgesehen von ein paar noch fehlenden Inhalten (und einer kleinen Optimierung hier und da), habe ich endlich wieder die Motivation mehr zu bloggen. Derzeit habe ich bereits drei Artikel im Kopf, die in nächster Zeit garantiert online gehen werden.

So, und jetzt wünsche ich mir noch ein wenig Feedback zum Relaunch. Was haltet ihr davon? Fehlt noch was ganz wichtiges? Oder seit ihr rundum zufriedengestellt?

Langzeitaufnahme in der Nacht eines der Brunnen am Schlossplatz in Stuttgart.

Stuttgart, ich komme!

Wenn du diesen Artikel liest bin ich entweder noch auf dem Weg, bereits in oder schon wieder raus aus Stuttgart. Das kommt ganz auf den Zeitpunkt an. Ist es Morgen bin ich schon oder noch auf dem Weg, einen kleinen Zwischenstopp in Augsburg eingeschlossen. Ist es Mittag oder Nachmittag bin ich höchstwahrscheinlich bereits in der Stadt und habe mein Hotelzimmer bezogen. Ist es später als Donnerstagmittag bin ich bereits wieder weg und auf dem Weg zum Bodense. Ist es Sonntag dann bin ich garantiert bereits wieder zuhause und entspanne an meinem letzten Urlaubstag.

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Digiart eines Affen mit einer Steampunk-Brille vor einem farbenfrohen Hintergrund, der technischen Fortschritt und Evolution verkörpern soll.

Evolution statt Revolution

Kein Plan wie ich auf dieses Thema gerade gekommen bin. Wahrscheinlich liegt es daran, dass ich mich momentan in mehreren Projekten damit beschäftige, aber vielleicht auch nicht. Jedenfalls habe ich in diesem Moment einen starken Drang darüber etwas zu schreiben, auch wenn dieser Artikel höchstens eine lose Gedankensammlung wird.

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Screenshot einer Canon-Kamera nachdem ein Update eingespielt wurde.

Software-Updates und dergleichen

Wir leben in einer vernetzten Welt und das inzwischen nicht mehr nur am Rechner. Nahezu alle unsere Gerätschaften, die wir im täglichen Leben benutzen sind irgendwie mit dem Internet verbunden. Sei es ganz klassisch der Rechner daheim, das Handy, die Spielkonsole, der Fernseher, der MP3-Player, ja sogar der Kühlschrank kann manchmal bereits online gehen.

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Standard-Wallpaper von Windows 7

Windows 7

Lange musstet ihr warten, doch nun ist es endlich soweit. Ich schreibe tatsächlich am, vor Ewigkeiten angekündigten, Artikel zu Windows 7, der meine gesammelten Erfahrungen mit diesem Betriebssystem schildern soll.

Download und Installation

Am 9. Januar diesen Jahres wurde die Betaversion zum Download freigegeben. Auch ich war an diesem Tag dabei und habe nahezu 24 Stunden auf einen erfolgreichen Download gewartet. Als sich dann endlich das Image auf meiner Platte befand dauerte es nicht lange bis es seinen Weg auf eine DVD fand und ich anfing das System auf eine neue Partition zu installieren. Schon zu diesem Zeitpunkt stand für mich fest, dass Windows 7 ganz anders als Windows XP ist, da allein die Installation sehr schnell und bedienerfreundlich ablief.

Anschließend erfolgte der erste Start und man kann hier wirklich von einem Start sprechen, da der Desktop innerhalb kürzester Zeit zu sehen war und ich loslegen konnte. Zuerst wurde natürlich ein Antivirenprogramm installiert, welches ich bereits auf einer meiner Festplatten abgelegt hatte. Man will sich ja nicht ungeschützt ins Netz begeben. Dann fing ich an die neuen Features zu erkunden.

Was ist alles neu und was bleibt beim alten?

Screenshot der neuen Taskleiste von Windows 7

Die Taskleiste wirkt aufgeräumt und ist beliebig mit Programmen bestückbar, ähnlich der bisher verfügbaren Schnellstartleiste.

Das Erste, was direkt ins Auge sticht, ist natürlich der Style, der sich, soweit ich das beurteilen kann, nicht allzu sehr von Windows Vista unterscheidet. Auf der Suche nach einem startbaren Programm kommt man anfangs nicht um das Startmenü herum und das ist der Moment in dem man die komplett geänderte Taskleiste entdeckt. Sie ist höher als bei Vista, aber ihre wahren Fähigkeiten offenbart sie erst, wenn man ein Programm startet.

Der Programmstart selbst überrascht, da dieser rasend schnell vonstatten geht. Hier habe ich mich sehr wie bei einem frisch aufgesetztes Windows XP gefühlt. Doch bei diesem System geht die Performance mit ansteigender Betriebszeit allmählich vor die Säue und es dauert eine halbe Ewigkeit bis ein Programm einsatzbereit ist. Bei Windows 7 ist das nicht der Fall. Hier bleibt die Performance auch nach Monaten konstant.

Nun wieder zur Taskleiste. Sucht man seine heißgeliebte Schnellstartleiste sucht man diese vergeblich. Sie ist verschwunden, aber immer noch da, auf eine andere Art und Weise. Will man ein Programm in die “Schnellstartleiste” bringen zieht man einfach die Verknüpfung auf die Taskleiste und schon steht das Programm immer und überall zur Verfügung. Auf dem Screenshot sieht man meine Schnellstartleiste mit den für mich wichtigsten drei Programmen. Startet man nun ein Programm wird um das Icon herum ein Rahmen gezeichnet. Startet man andere Programme gesellen sich diese rechts neben die immer vorhandenen Programmicons.

Ein weiteres sehr nützliches Feature der Taskleiste ist, dass man nun endlich die offenen Programme sortieren kann. Jeder kennt das doch. Man arbeitet wie wild und ein Programm stürzt ab, wenn nicht sogar der Explorer selbst und alle Fenster sind durcheinander gewürfelt. Mir geht es in der Arbeit dann immer so, dass ich alle Programme schließen muss um zum Gewohnten zurückzukommen, da ich mich ansonsten dauernd verklicke. In Windows 7 zieht man nun einfach das gewünschte Programm an die gewünschte Position und schon gehts weiter.

Screenshot der Fenstervorschau der neuen Taskleiste in Windows 7

Die einzelnen Tabs des Internet Explorer 8 lassen sich bequem in einer Vorschau anzeigen.

Gemeinsam mit der Betaversion und auch mit dem Release Candidate wird der Internet Explorer 8 ausgeliefert. Ich will jetzt allerdings nichts über den Sinn und Unsinn dieses Browsers erzählen. Das kann man auch an anderer Stelle tun. Ich will hier auf ein sehr schönes Feature hinweisen, welches im Zusammenspiel zwischen IE8 und Windows 7 sichtbar wird. Hat man im Browser mehrere Tabs geöffnet und fährt in der Taskleiste auf das Programmicon sieht man ebendiese Tabs als wären sie eigenständige Fenster (siehe Screenshot). Hier hoffe ich stark, dass auch andere Softwareschmieden sich diese Möglichkeit zunutze machen.

Taskleiste hier, Taskleiste da. Weg damit!

OK, ich habe wirklich viel über das Anhängsel am unteren Bildschirmrand geschrieben, doch ich muss ganz ehrlich zugeben, dass ich allein dafür Windows 7 kaufen würde, sobald es auf den Markt kommt. Doch nun zu anderen Features.

Wie zuvor bereits angedeutet ist die Performance dieses Betriebssystems beachtlich. Ganz subjektiv betrachtet kommt mir selbst der Release Candidate schneller als mein altes Windows XP vor, jedoch habe ich dieses leider nicht auf meinem neuen PC installieren können. Was aber ganz sicher anders ist, ist die Geschwindigkeit beim Booten. Ich habe jetzt nicht die Zeit dabei gestoppt, aber innerhalb kürzester Zeit kann man zu arbeiten anfangen. Sobald der Desktop angezeigt wird kann man auch schon Programme starten. Bei Windows XP und Vista wartet man erst mal noch eine Weile bis wirklich alles geladen ist.

Ein weitere sehr erfreulicher Punkt sind die Systemanforderungen. Diese sind im Gegensatz zu Vista enorm gesunken. Für Windows 7 benötigt man gerade einmal:

  • Prozessor: 1 GHz (32 und 64 Bit)
  • Arbeitsspeicher: 1 GB (32 Bit), 2 GB (64 Bit)
  • Speicherplatz: 16 GB (32 Bit), 20 GB (64 Bit)
  • Grafik: 128 MB Speicher und DirectX 9-Fähigkeit
  • DVD-Laufwerk

Im Grunde genommen ist das nicht viel mehr als man benötigt, um ein halbwegs flüssiges Windows XP zu bekommen. Wer mehr hat, hat es natürlich gut, da erst ab einer besseren Leistung auch bestimmte Features aktiviert werden, z.B. die Desktopeffekte von Aero. Hier versucht Microsoft wohl auch stark in den Markt der Netbooks drängen zu wollen, die momentan entweder mit Linux oder Windows XP ausgeliefert werden.

Screenshot der Bibliotheken-Verwaltung in Windows 7

Die Bibliotheken in Windows 7 sind äußerst praktisch, wenn man mehrere Ordner für gleiche Datetypen, z.B. Musik, nutzt.

Sehr praktisch sind die neu eingeführten virtuellen Ordner, Bibliotheken genannt (siehe Screenshot rechts). Das sind spezielle Ordner, in die man andere Ordner integrieren kann und somit beispielsweise eine verteilte Musiksammlung an einen Ort zusammenbringen kann. Physikalisch werden die Ordner nicht angerührt, sie werden im Explorer einfach zusammen ausgelesen.

Abgesehen davon hat Microsoft nochmal stark an der Sicherheit des System gearbeitet. Vor allem Nutzer von Windows Vista dürften sich darüber freuen nicht mehr alle fünf Minuten eine Warnung zu erhalten. Das Media Center wurde ebenfalls überarbeitet, Multi-Touch wird unterstützt und DirectX 11 wird veröffentlicht.

Fazit

Da ich Windows 7 als Produktivsystem verwende, hatte ich inzwischen mehr als genug Möglichkeiten mir eine Meinung zu diesem Betriebssystem zu bilden. Ich bin begeistert! Es ist schnell, schön, nicht überladen, hat nützliche Features und macht einfach Spaß. Auch wenn ich es ungern zugebe, aber hier hat Microsoft wirklich ganze Arbeit geleistet. Hut ab. Bis zur Veröffentlichung, die angeblich bereits im Oktober sein soll, dauert es zwar noch ein bisschen und bis dahin muss ich mich noch mit kleinen Minibugs herumschlagen, aber ich bestelle es mir, sobald es zum Verkauf steht.

Und wer es tatsächlich geschafft hat alles bis hier unten zu lesen hat doch bestimmt nichts dagegen noch einen kleinen Kommentar zu schreiben, oder?

© Thank you von darwin Bell

Diverse Schreibtische

Es ist soweit. Vor einer Woche bereits ging meine erste Blogparade zu Ende und auch wenn insgesamt nur vier fünf sechs Leute, abgesehen von mir, daran teilgenommen haben halte ich das doch für einen kleinen Erfolg. Immerhin existiert dieses Blog noch nicht wirklich lange. So, genug um den heißen Brei geredet. Hier kommen die Bilder der diversen Schreibtische.

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Ein Kind mit einer Spielzeugwaffe in der Hand. Dahinter sind noch weitere Spielzeugwaffen zu erkennen.

Waffen verbieten?

Um auch mal etwas zu den momentanen Diskussionen um die Verschärfung des Waffenrechts und zur Problematik mit Amokläufen zu sagen will ich jetzt einfach mal meinen Standpunkt zu diesem Thema niederschreiben.

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Bild meines (aufgeräumten) Schreibtisches und eines Teils meiner Hardware.

Blogparade: Dein Schreibtisch

Eigentlich wollte ich mit diesem Artikel einfach mal zeigen wie mein Schreibtisch jetzt mit neuem PC und neuem Monitor aussieht. Logischerweise will ich auch ein klein wenig damit angeben

Allerdings frage ich mich, warum ich der Einzige sein soll, der zeigt, was er hat. Und schon war die Idee einer Blogparade geboren. Das Thema ist dein Schreibtisch.

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