Der goldene Engel auf der Glaskuppel der Kunstakademie Dresden

Urlaub 2012. Das Resumee

Bereits zwei ganze Wochen ist es nun her, dass mein Urlaub vorbei ist und meine Städte-Rundreise durch Deutschland ihr Ende fand. Nun wird es also wieder Zeit etwas Leben in mein Blog zu bringen und damit will ich mit diesem Artikel anfangen.

Statistiken meines Urlaubs

Für alle Freunde von Statistiken und Zahlen will ich meinen Urlaub hier nun in ein paar kleinen Zahlen beschreiben:

  • Gefahrene Strecke (im Auto): 2128 km
  • Gefahrene Strecke (in öffentlichen Verkehrsmitteln): ca. 100 km
  • Gelaufene Strecke: ca. 80 km
  • Strecke in Baustellen: ca. 500 km
  • Strecke im Stau: ca. 100 km
  • Zurückgelegte Höhenmeter: über 2,5 km
  • Durchquerte Bundesländer: 11
  • Durchquerte Länder: 2
  • Gemachte Fotos: 1782
  • Gehörte Songs auf dem iPod: 762
  • Ausgegebenes Geld: Das bleibt ein Geheimnis

Nun denn. Wie war mein Urlaub?

Die Frauenkirche in Dresden von unten gegen den Himmel fotografiert.

Die Frauenkirche in Dresden ist ein beeindruckendes Bauwerk und wurde erst 2005 nach dem Wiederaufbau eröffnet.

Kurz gesagt: Einfach toll. So viele Eindrücke, dass ich erst jetzt beim Bearbeiten meiner gemachten Bilder feststelle was ich alles gesehen habe und wo ich überall war. Auch die von mir aufgezeichneten GPS-Tracks sind sehr hilfreich um meinen Urlaub noch einmal Revue passieren zu lassen.

Die von mir besuchten Städte waren alle, bis auf Leipzig, sehr schön und haben mir viel geboten. Sowohl fotografisch als auch kulturell. So habe ich beispielsweise auch zwei Zoos besucht. Aber beide kommen bei weitem nicht an den von Stuttgart heran. Richtig schön gruseln konnte ich mich in Hamburg im Dungeon. Eine sehr schöne Abwechslung zum Rest meines Urlaubs. Und die Reeperbahn ist gar nicht so wild wie man immer denkt. Aber vielleicht lag das auch nur daran, dass ich unter der Woche in Hamburg war.

Glücklicherweise wurde ich weder blöd angemacht noch irgendwie bedroht wenn ich mit meiner Kamera durch die Gegend gerannt bin. Man weiß ja nie wie die Leute reagieren, wenn ein Objektiv auf sie zeigt. Ganz im Gegenteil. Mit einigen bin ich sogar in längere Gespräche gekommen und einer dieser Menschen war sogar so nett mir einen fotografischen Geheimtipp zu nennen.

Ein Learning aus meinem Urlaub ist, dass man in Tschechien mit Deutsch nicht weit kommt. Ohne Englisch geht dort als Tourist gar nichts und selbst dann sind die Konversationen nur durch ausgeprägte Gestik und Mimik zu überstehen. Und von wegen Schilderwald Deutschland! In Prag gibt es soviele Schilder auf engstem Raum, dass ich Probleme hatte einen bewachten Parkplatz für meinen up! zu finden.

Und wie geht´s weiter?

Ganz einfach. Ich werde weiter meine gemachten Bilder durchforsten, bearbeiten, löschen und veröffentlichen. Sobald ich mit einem meiner Reiseziele durch bin werde ich versuchen diese Bilder in kleine Videos zu gießen und auf YouTube hochladen. Und natürlich hier einen kleinen Artikel dazu schreiben. Aber dafür braucht es erst einen neuen Rechner, da mein jetziger, wie ich feststellen musste, für Bild- und Videobearbeitung einfach zu wenig Leistung hat. Aber das dürfte sich dann im Lauf der nächsten Woche erledigen.

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Hallo, ich heiße Benjamin Hofmann und mir gehört dieses Blog. Wenn du mehr über mich erfahren willst kannst du das auf dieser Seite tun. Ich bin natürlich auch auf Twitter, Facebook und Google+ zu finden.

One Trackback

  1. […] langsam wurde. Bei wenigen Fotos kann man da schon mal drüber hinweg sehen, aber wenn man hunderte von Fotos bearbeiten will ist das ziemlich nervtötend.Also habe ich mich vor einigen Wochen auf die Suche nach neuen, […]

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