Ein kleiner Ast, der von der linken Hand desFotgrafe gehalten wird.

Autsch! Ein Stöckchen!

Es ist ein beschaulicher Samstag im Jahre 2009. Abgesehen davon, dass sich die Sonne ausnahmsweise mal blicken lässt unterscheidet er sich nicht von all den vorangegangenen Samstagen diesen Jahres. Bis auf einmal ein Stöckchen durch mein offenes Fenster fliegt und mich voll am Kopf erwischt. Noch völlig verdutzt darüber, wer sowas macht, erblicke ich Simon.

So wie es aussieht bekomme ich keine der ursprünglichen Fragen des Stöckchens ab und um nicht neun Fragen beantworten zu müssen nehme ich jetzt einfach mal die Freiheit nur die zu beantworten, die mir Simon zugeworfen hat.

Wann hast du das erste Mal von Blogs gehört / gelesen und was war deine erste Reaktion darauf?

Das muss irgendwann vor ca. drei bis vier Jahren gewesen sein. Also recht bald nachdem ich meinen Weg ins Internet gefunden habe. Anfangs waren Blogs noch ganz normale Websites für mich, doch nach kurzer Zeit bin ich darauf gekommen, was anders ist und war fasziniert davon. Vor drei Jahren habe ich dann auch mein erstes Blog gestartet, was wirklich mehr oder weniger nur ein Tagebuch war. Aufgrund fehlender Kenntnisse und fehlender Besucher starb dieses Blog aber recht bald.

Warum hast du dich entschieden, selbst zu bloggen?

Gute Frage, nächste Frage. Ich weiß es nicht genau. Einerseits faszinieren mich Blogs, da es unzählig viele zu unendlich vielen Themen gibt. Ich bin auch fest überzeugt davon, dass wenn man bei einem Blog auf einen Link klickt und zum nächsten Blog kommt und dies dort weiterführt, dass man irgendwann alle Blogs dieser Welt besucht hat. Die Vernetzung untereinander bringt mich auch immer wieder dazu neue Blogs zu entdecken, die dann in meinem Feedreader landen.

Andererseits schreibe ich gerne und teile meine Erfahrungen und Gedanken mit anderen. Ob ihnen das gefällt oder nicht ist mir relativ egal. Ich werde deshalb bestimmt nicht so schnell damit aufhören. Allerdings ist Feedback immer eine Sache, die mich sehr freut und mir zeigt, dass mein Geschwafel doch irgendjemanden zu interessieren scheint

Wie wichtig ist die Rechtschreibung und Grammatik im Internet (speziell auf Blogs)?

Nicht extrem wichtig, aber doch sehr. Ich selbst achte penibel darauf mich an die Rechtschreibung zu halten und versuche auch grammatikalisch korrekt zu schreiben. Da ich jedoch Bayer bin schreibe ich meist nie im Präteritum, sondern in einem ziemlichen Mischmasch. Einfach so wie ich auch reden würde. Allerdings denke ich, dass dies meinen Schreibstil eindeutig macht und auch gut so ist.

Absolut nicht ausstehen kann ich Blogs, bei denen Rechtschreibung und Grammatik komplett unter den Tisch gekehrt werden. Sowas finde ich einfach nur schrecklich und frage mich, ob die Autoren jemals eine Schule besucht haben. Wenn jemand Probleme mit Lesen und Schreiben hat kann ich das ja verstehen, aber dann auch noch Wort- und Satzzeichenkauderwelch zu publizieren übersteigt mein Verständnis. Leetspeak kann ich übrigens auch nicht ab.

Die nächsten drei

Da ein Stöckchen bekannterweise weiter geworfen werden will versuche ich einfach mal diese drei damit zu treffen:

  1. Lennart vom Webdesign Blog
  2. Cem, den PHP Hacker
  3. Frank, dessen Blog ich immer wieder gern lese
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Hallo, ich heiße Benjamin Hofmann und mir gehört dieses Blog. Wenn du mehr über mich erfahren willst kannst du das auf dieser Seite tun. Ich bin natürlich auch auf Twitter, Facebook und Google+ zu finden.

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